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Wie viele Menschen in deinem Umfeld haben in den letzten Monaten ein Buch von Anfang bis Ende gelesen?
Null? Eins? Oder fĂŒnf?
Unterm Strich: nicht viele.
Immer mehr Menschen entfernen sich von BĂŒchern â besonders von gedruckten â und konsumieren Inhalte stattdessen lieber ĂŒber Videos und andere Formate.
Die Frage ist: Wie macht man BĂŒcher fĂŒr das heutige Publikum spannender?
Die Antwort liegt darin, BĂŒcher interaktiver zu gestalten â und ein starkes Tool dafĂŒr ist der Quick Response (QR) Code.
Ăbrigens: Wenn du die 5 interessantesten Dinge ĂŒber QR-Codes wissen willst, lies unbedingt das hier.

Quelle: qrcodechimp.com
Hast du schon mal QR-Codes in BĂŒchern gesehen und dich gefragt, warum?
WĂ€hrend Technologie und klassische Formate immer stĂ€rker verschmelzen, sind QR-Codes zu einem mĂ€chtigen Tool fĂŒr die Publishing-Branche geworden â sie fĂŒgen dem Leseerlebnis eine interaktive Ebene hinzu. Doch was bedeuten diese Codes konkret fĂŒr Verlage und Leser:innen?
Gedruckte BĂŒcher stehen unter starkem Wettbewerb.
Rund 30% der Amerikaner lesen inzwischen E-Books â und obwohl PrintbĂŒcher weiterhin einen Platz in vielen Herzen haben, suchen Verlage nach Wegen, relevant zu bleiben. Die Integration von QR-Codes ist eine Lösung, die das Beste aus physischer und digitaler Welt kombiniert.
QR-Codes können mehr sein als nur ein zusÀtzliches Element: Sie verbessern das Leseerlebnis und eröffnen Verlagen zugleich neue Möglichkeiten, ihr Angebot zu differenzieren.
Verlage sehen in der Praxis, dass QR-Codes gleich mehrere Vorteile bringen können â fĂŒr Business und Impact. Und hier ist warum.
QR-Codes sind nicht nur hĂŒbsch gestaltete Quadrate â sie öffnen die TĂŒr zu einem ganz neuen Level an Reader Experience. Mit einem Scan können Leser:innen exklusive Inhalte abrufen, wie zum Beispiel:
So wird ein Buch mehr als nur etwas zum Lesen â es wird zu einer interaktiven Reise. Stell dir vor, du liest einen Roman und scannst anschlieĂend einen QR-Code, um ein Interview zu sehen, in dem die Autorin oder der Autor ĂŒber die Motivation der Figuren spricht. Das ist ein deutlich tieferes Level an Interaktion.
Absolut! QR-Codes geben Verlagen die Möglichkeit, zusÀtzliche Content-Ebenen einzubauen, wie zum Beispiel:
Stell dir vor, jemand nimmt einen Mystery-Roman in die Hand und scannt einen Code, um ein Video mit einem versteckten Hinweis zu sehen. Genau solche zusĂ€tzlichen Ebenen können ein Buch in einem immer dichter werdenden Markt hervorheben. FĂŒr Educational Publisher kann die Möglichkeit, zusĂ€tzliche Lernressourcen wie Video-Tutorials oder Ăbungsquizze bereitzustellen, den Wert ihrer BĂŒcher spĂŒrbar steigern.
Barrierefreiheit ist im Publishing wichtiger denn je â und QR-Codes können helfen, ein breiteres Publikum zu erreichen, indem sie:
Inklusion ist entscheidend â und QR-Codes können helfen, BĂŒcher fĂŒr alle zugĂ€nglich zu machen, unabhĂ€ngig von individuellen BedĂŒrfnissen. Zum Beispiel kann eine Person mit SehbeeintrĂ€chtigung in einem gedruckten Buch einen QR-Code scannen, um eine Audio-Version zu hören â so geht kein Inhalt verloren. Das ist ein Game-Changer, um Literatur fĂŒr ein vielfĂ€ltiges Publikum zugĂ€nglich zu machen.
Publishing ist extrem wettbewerbsintensiv â besonders in den letzten Jahrzehnten und seit Amazon die Art und Weise, wie BĂŒcher verkauft werden, dauerhaft verĂ€ndert hat.
GroĂe Verlage und Indie-Autor:innen kĂ€mpfen um Aufmerksamkeit. QR-Codes können Marketing dynamischer machen, indem sie bieten:
Es geht darum, die Journey so smooth wie möglich zu machen. Stell dir vor: Jemand nimmt ein Buch im Store in die Hand, scannt den QR-Code, schaut den Trailer â und kauft sofort, weil er oder sie âhookedâ ist.
Diese direkte Verbindung kann entscheidend sein, um Sales zu steigern.
Leser:innen zu verstehen, ist fĂŒr Verlage essenziell.
QR-Codes können zu Umfragen fĂŒhren, sodass Verlage wertvolle Insights sammeln können, wie:
Wenn Verlage wissen, was funktioniert, können sie ihr Angebot gezielter auf die Zielgruppe ausrichten. Zum Beispiel: Wenn viele Leser:innen angeben, dass sie den Behind-the-Scenes-Content ĂŒber den QR-Code besonders mochten, können Verlage solche ErgĂ€nzungen in zukĂŒnftigen BĂŒchern priorisieren.
Ein QR-Code, der zu einem Quiz fĂŒhrt, ist eine tolle Möglichkeit, Reading interaktiv zu machen â besonders fĂŒr jĂŒngere Zielgruppen. Zum Beispiel:
Das ist ein kreativer Weg, Leser:innen engagiert zu halten und ĂŒber den Text hinaus denken zu lassen. Ein Quiz kann Reading in ein interaktives Game verwandeln und junge Leser:innen motivieren, fokussiert zu bleiben und mehr aus dem Material mitzunehmen. So werden BĂŒcher nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam.
Auf der anderen Seite kann eine Verbindung zwischen Leser:innen und Autor:innen ein Buch unvergesslich machen. QR-Codes können:
Leser:innen lieben es, das GefĂŒhl zu haben, die Person hinter den Worten zu kennen â und QR-Codes machen solche Momente möglich. Stell dir vor, du liest eine Memoir und nimmst anschlieĂend an einem Online-Q&A teil, in dem du Fragen zur Journey stellen kannst. Solche Verbindungen sind unbezahlbar und können zu stĂ€rkerer Leserbindung fĂŒhren.
FĂŒr Genres wie Kochen oder Do It Yourself (DIY) können QR-Codes enormen Mehrwert liefern:
So wird Instructional Content viel effektiver und interaktiver â die LĂŒcke zwischen Lesen und Machen wird geschlossen. Vor allem visuelle Lerner profitieren, weil sie den Ablauf leichter nachvollziehen können als nur ĂŒber Textanleitungen.
Wenn du QR-Codes in deine nÀchste Veröffentlichung integrieren willst, hier ist ein Start in 5 Schritten:
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