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QR-Codes können dein Publikum entweder begeistern oder enttäuschen – es hängt ganz davon ab, wie du sie einsetzt. Wenn sie gut umgesetzt sind, werden QR-Codes zu einem starken Marketing-Tool und schaffen nahtlose, interaktive Erlebnisse, die deine Brand einprägsamer machen. Machst du es falsch, bleiben nur verpixelte Quadrate übrig, die die Leute entweder ignorieren oder – schlimmer noch – scannen und es danach bereuen.
Wie stellst du also sicher, dass du es richtig machst? Lass uns eintauchen und schauen, wie du QR-Codes effektiv nutzt, typische Fehler vermeidest und wirklich ansprechende Marketing-Kampagnen erstellst.

QR-Codes (kurz für „Quick Response“) sind 2D-Barcodes, die Informationen speichern. Wenn sie mit einem Smartphone gescannt werden, können sie Nutzer zu einer Website leiten, eine App herunterladen lassen, Inhalte anzeigen oder sogar Zugriff auf exklusive Angebote geben. Sie sind zu einem Standard im modernen Marketing geworden – und das aus gutem Grund: QR-Codes schlagen die Brücke zwischen Offline- und Online-Engagement und machen es Konsumenten leichter, mit deiner Brand in Kontakt zu treten.
Sieh QR-Codes als direkten Weg zur nächsten Action deiner Zielgruppe. Das kann das Herunterladen einer App sein, die Teilnahme an einer Kampagne, der Zugriff auf eine Landingpage oder das Abholen eines Freebies – was auch immer es ist: QR-Codes vereinfachen die Interaktion. Du kannst auch mit einem Digital-Marketing-Partner zusammenarbeiten, der deinem Inhouse-Team hilft, QR-Codes in Kampagnen zu integrieren und sicherzustellen, dass sie deine übergeordneten Marketingziele unterstützen.
Aber QR-Codes können auch nach hinten losgehen. Du musst wissen, wie du sie richtig erstellst und platzierst, um ihr Potenzial zu maximieren und diese allzu häufigen Fehler zu vermeiden.
Hier sind 11 Fehler, die Marketer häufig mit QR-Codes machen – und wie du sie umgehen kannst.
Kein Anreiz zum Scannen
Einen QR-Code einfach auf ein Poster zu klatschen, reicht nicht. Denk aus der Perspektive deiner Zielgruppe: Warum sollten sie scannen? Es muss einen echten Benefit geben. Ein überzeugender Anreiz – wie ein Rabatt, exklusive Inhalte oder ein Freebie – kann den Unterschied machen. Denk dran: Neugier allein reicht nicht immer – gib den Leuten einen Grund, zu handeln.
Kein Call To Action (CTA)
QR-Codes sind nur Tools – sie brauchen Kontext. Ein klarer CTA wie „Scanne für 20% Rabatt“ oder „Scanne für exklusiven Zugang“ sagt deiner Zielgruppe, was sie erwartet. Ohne CTA lässt du die Leute raten – und die meisten werden sich nicht die Mühe machen.
Statische QR-Codes statt dynamischer QR-Codes nutzen
Statische QR-Codes sind dauerhaft – sobald du sie druckst, sind sie in Stein gemeißelt. Dynamische QR-Codes hingegen bieten Flexibilität: Du kannst die URL aktualisieren, den Content ändern oder sogar Scans tracken. Wenn du eine Kampagne fährst, die sich weiterentwickelt oder Anpassungen braucht, setze auf dynamische QR-Codes. Flexibilität ist entscheidend.
Falsche Größe
Die Größe deines QR-Codes ist wichtig. Zu klein – niemand kann ihn scannen; zu groß – es kann schwer werden, ihn sauber ins Kamerabild zu bekommen. Faustregel: Der QR-Code sollte mindestens 2 cm x 2 cm groß sein, mit einem Größen-zu-Distanz-Verhältnis von etwa 10:1. Anders gesagt: Überlege, wie weit die Leute beim Scannen entfernt sein werden.
Nicht für Mobile optimiert
Ein QR-Code führt zu einer digitalen Experience – deshalb ist es entscheidend, dass das Ziel mobil optimiert ist. Wenn deine Landingpage schlecht lädt oder nicht mobile-friendly ist, schaffst du ein frustrierendes Erlebnis, das potenzielle Kunden abschreckt. Sorge dafür, dass jeder Link mobilfreundlich, schnell und visuell ansprechend ist.
Scan-Metriken nicht tracken
QR-Codes sind großartige Datenpunkte – verschenke diese Chance nicht. Wenn du trackst, wer deine Codes scannt, wann und wo, erhältst du wertvolle Insights darüber, was bei deiner Zielgruppe wirklich ankommt. Das ist pures Marketing-Gold.
Generisches Design
Du willst nicht, dass dein QR-Code aussieht wie jedes andere schwarz-weiße Quadrat. Ein langweiliger Code geht im Hintergrund unter und wird ignoriert. Customize deine QR-Codes, indem du Brand-Farben, dein Logo oder einen kreativen Rahmen hinzufügst. Das ist einfach umzusetzen und macht einen großen Unterschied, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Kein Branding integriert
Gebrandete QR-Codes sind ein starker Hebel für Brand Recognition. Logo und Brand-Farben helfen, dass Menschen sofort wissen, zu welcher Brand der Code gehört – und eher Vertrauen haben. Gebrandete QR-Codes wirken professioneller und stärken deine Brand-Identity an jedem Touchpoint. Profis, die QR-Codes für Mailings designen, bestehen darauf, Elemente zu nutzen, die visuelle Konsistenz über alle Marketingmaterialien hinweg verstärken. Dieser Ansatz schafft eine sofortige Verbindung zwischen Code und Brand, sodass sich jeder Scan bewusster und zielgerichteter anfühlt.
Irreführendes Ziel
Niemand mag es, sich „reingelegt“ zu fühlen. Stelle sicher, dass das Ziel zu dem passt, was du versprichst. Wenn dein CTA sagt „Gratis-Download“, schick Nutzer nicht auf die Homepage oder eine irrelevante Seite. Sei transparent, was sie bekommen – und liefere dann auch. Es geht immer um Ehrlichkeit.
Schlechte Platzierung
Wo du deinen QR-Code platzierst, ist entscheidend. Vermeide Orte, an denen Leute nicht leicht rankommen oder ihn nicht gut scannen können, wie ein Billboard an der Autobahn oder ein hohes Regal. Ideal sind Orte, an denen dein Publikum Zeit hat, das Handy herauszuholen und zu scannen – z. B. Cafés, ÖPNV-Haltestellen oder Produktverpackungen.
Nicht vor dem Launch testen
Einer der schlimmsten Fehler ist, QR-Codes vor dem Launch nicht zu testen. Scan-Fehler, kaputte Links oder schlecht optimierte Seiten können deine Kampagne ruinieren. Teste immer auf verschiedenen Geräten, um ein reibungsloses Erlebnis sicherzustellen.
QR-Codes eröffnen dir unterschiedliche Möglichkeiten im Marketing. Hier sind ein paar kreative Einsatzideen:
QR-Codes sind ein simples, aber starkes Tool, um Offline- und Online-Marketing näher zusammenzubringen. Richtig eingesetzt, steigern sie Engagement, liefern wertvolle Daten und machen es deiner Zielgruppe einfacher, mit deiner Brand zu interagieren. Der Schlüssel ist, typische Fehler zu vermeiden – wie keinen CTA zu setzen, den Code nicht zu branden oder statische QR-Codes zu nutzen – und QR-Codes so einzusetzen, dass sie zu deinen Zielen passen.
Willst du dein QR-Code-Marketing aufs nächste Level bringen? Denk dran: Ein bisschen Kreativität, eine personalisierte Experience und kontinuierliches Messen der Performance können den Unterschied machen.
Bist du bereit, QR-Codes in deine nächste Kampagne zu integrieren? Sag uns Bescheid, wie wir helfen können!
Wenn du mehr über die Implementierung von QR-Codes in dein Business erfahren möchtest, lies unbedingt auch die folgenden Blogartikel:
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👉 So generierst du mehrere QR-Codes
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